Die Daphnis-Hybriden


Die F1-Hybriden

Die BC2-Rückkreuzungen

Die F2-Hybriden

Die BC3-Rückkeuzungen

Die BC1-Rückkreuzungen

Die Zufallssämlinge
Übersicht über die Daphnis-Hybriden  

Nassos Daphis hat die meisten seiner Züchtungen nach Figuren aus der griechischen Mythologie benannt. In den Zitaten aus den antiken Texten ist immer ein Link zu einem entsprechenden Originalbild aus der griechischen Antike eingefügt.
F1-Hybriden

Um F1-Kreuzungen zu erhalten, wird die Narbe einer Paeonia lutea oder Paeonia delavayi mit Pollen einer reinen Moutan bestäubt. Von den ersten F1-Kreuzungen, die in den Jahren 1946 bis 1949 entstanden, wurden die folgenden als Namensorten von der American Peony Society registriert. Die Beschreibungen fast aller Pflanzen (nicht nur der F1-Kreuzungen) stammen vom Züchter selber.

 

'Aphrodite'

'Aphrodite' blüht mit einer gefüllten Blüte, welche drei Reihen Petalen aufweist, die sich zu einem bleichen, cremigen Gelb entfalten, das sich im Verlaufe der Blütezeit in ein Weiss verwandelt. Die Pflanze bleibt niedrig und weist ein auffällig gewelltes Laub auf. Das Zentrum ist ganz leicht rot überhaucht. Aphrodite war die griechische Göttin der Liebe.

Foto: Nassos Daphnis

Goldenthronend göttliche Aphrodite,
Kind des Zeus, listspinnendes, hör mein Flehen!
Nicht durch Schmach und bitteres Leid, o Hohe,
Beuge den Stolz mir.
Sappho, Fragment 1 L - P

Eltern

Paeonia lutea x 'White Empress' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-33

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1950

Keimung

1951

Erste Blüte

1960

Registrierung

1965

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1975

 

'Artemis'

'Artemis' ist eine der wüchsigsten F1-Lutea-Hybriden. Die Blütenfarbe ist ein reines helles Gelb. Ihre Petalen sind gleichmässig in einem vollkommenen Kreis angeordnet. Wenn sich die Knospe entfaltet, öffnen sich die einzelnen Petalen eine nach der anderen in perfekter Harmonie. Es ist eine wahre Freude, die Blüte in diesem Stadium zu beobachten. Die voll erblühte Blume ist ein köstlicher Anblick. Im Gegenlicht zur Sonne ist die Blüte von 'Artemis' durchscheinend und von seidener Qualität. Artemis heisst sowohl die griechische Göttin der Jagd als auch Nassos Daphnis' Tochter.

Foto: Nassos Daphnis

Mit ihrem lauten Geschrei und, dicht um Artemis sich drängend,
Deckten sie sie mit den Leibern; die Göttin jedoch überragte,
Höher gewachsen als alle, um Haupteslänge die Nymphen.
Gleich dem Gewölk, das direkt von den Strahlen der Sonne getroffen
Rötlich erglänzt, oder gleich der Purpurfarbe Auroras,
Also erglühte das Antlitz Artemis', wie ohne Gewandung
Man sie erblickte. Obwohl von der Schar der Mädchen umschlossen,
Wandte sie schräg sich zur Seite, den Kopf nur bog sie nach hinten ...
Ovid, Metamorphosen 3, 180 - 187

Eltern

Paeonia lutea x 'White Empress' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-14

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1946

Keimung

1947

Erste Blüte

1957

Registrierung

1965

Erste Vermehrung

1967

Im Handel

1972

 

'Avra'

'Avra' entstammt der gleichen Kreuzung wie 'Artemis'. Allerdings blüht diese halbgefüllte, relativ kleinblütige Lutea-Hybride weiss. Die Blüten entfalten sich leicht gelb überhaucht und verfärben sich im Laufe der Blüte zu einem reinen Weiss. Die innere Reihe der fünf Petalen umgeben das Zentrum in perfekter Harmonie, während die äusseren Petalen unregelmässig stehen. Die Petalen weisen keine Basalflecken auf. Es ist immer wieder interessant, wie aus den gleichen Kreuzungen die verschiedensten Nachkommen entstehen können. Bei 'Artemis' dominierte, wie gewohnt bei solchen Kreuzungen, das Gelb der mütterlichen Paeonia lutea, während bei 'Avra' das Weiss der väterlichen Moutan bestimmend blieb. Avra nennt man in Griechenland die kühle Brise, die am Morgen vom Meer ins Land weht.

Foto: Nassos Daphnis

Oft , wenn die Strahlen der Sonne, die ersten, die Gipfel der Berge
Trafen, ging ich zur Jagd in den Wald mit der Freude der Jugend.
Weder pflegten mir Knechte und Rosse zum Weidwerk zu folgen,
Noch scharf witternde Hunde noch dicht verknotete Netze:
Mir genügte der Speer. Doch wenn meine Rechte befriedigt
War vom Falle des Wildes, so suchte ich Kühle und Schatten
Auf und die köstliche Luft, die aus frischen Tälern hervordrang.
Avra (Aura), der milden, ihr strebt' ich entgegen, der Luft in der Hitze,
Avra, ihr galt mein Warten, sie war in der Mühe mir Labsal.
"Avra" - ich weiss es noch gut - "o komm!" so pflegt' ich zu singen,
"Oh, erfreue mich du, Willkommene, fülle die Brust mir!
Lösche, wie immer du tust, den Brand, in welchem ich glühe!"
Ovid, Metamorphosen 7, 804 - 815

Eltern

Paeonia lutea x 'White Empress' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-43

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1948

Keimung

1949

Erste Blüte

1959

Registrierung

1966

Erste Vermehrung

1968

Im Handel seit

1973

 

'Demetra'

'Demetra' blüht mit einer gefüllten Blüte. Rote Ränder zieren die golden gefärbten Petalen. Vom Zentrum aus formen die Petalen einen Kreis nach dem anderen in höchst harmonischer Manier. Sie erwecken den Eindruck, als ob sie einen rituellen Erntetanz aufführen. Der Stiel ist sehr stark und gerade, und die Blüten stehen aufrecht über dem Laub. Demetra war in der griechischen Mythologie die Göttin der Erde.

Foto: Nassos Daphnis

Willkommen, die das Brot uns gibt, das Korn uns gibt, Demeter.
Den Wagen mit dem Korbe ziehn vier blanke Schimmelstuten:
so blinken soll der Frühling uns, soll Sommer uns und Winter,
So blinken soll uns auch der Herbst. Das bringt der grossen Göttin
Allmacht uns mit, das lässt sie uns bis nächstes Jahr geniessen.
Kallimachos, Hymnos an Demeter 119 - 123

Eltern

Paeonia lutea x 'Shintenchi' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-19

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1949

Keimung

1950

Erste Blüte

1958

Registrierung

1965

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1973

 

'D. H. Lawrence'

'D. H. Lawrence' blüht mit halbgefüllten, rosafarbenen Blüten. Die äusseren Petalen sind rosafarben und hell purpur geadert. Die inneren Petalen sind pfirsichfarben und rosa überhaucht. Das Zentrum der Blüte weist dunkelpurpurne Basalflecken auf. 'D. H. Lawrence' hat Antheren mit Pollen, bildet aber keine Samen. Die Pflanze ist nach dem englischen Schriftsteller D. H. Lawrence benannt.

Foto: Nassos Daphnis

Eltern

Paeonia lutea x 'Shintenchi' (Moutan)

Sämlingsnummer

??

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1949

Keimung

1950

Erste Blüte

1958

Registrierung

1965

Erste Vermehrung

1965

Im Handel seit

1973

 

'Gauguin'

'Gauguin' ist die ungewöhlichste und aufregendste Pflanze, die wir haben. Die Blüte ist mehrfarbig. Jede Petale ist auf der Innenseite von einem tiefen Rot durchflutet, durch das gelbe Flammen von der Basis bis zum Rand der Petalen züngeln. Auf der Aussenseite der Petalen verlaufen rote Strahlen durch ein tiefes Gelb. Aus dem tief roten Zentrum der Blüte leuchten die gelben Staubgefässe hervor. Diese Blüte erinnerte uns an die lebhaften Farben auf den Bildern Paul Gauguins und an die exotischen Blumen der Südsee, wo er einen Teil seines Lebens verbrachte.

Foto: Nassos Daphnis

Eltern

Paeonia lutea x 'Shintenchi' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-22

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1949

Keimung

1950

Erste Blüte

1960

Registrierung

1965

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1975

 

'Kronos'

'Kronos' blüht mit tief dunkelroten, blau überhauchten Blüten. Die schweren, gefüllten Blüten beugen sich, voll geöffnet, leicht hinab - ein dramatischer Anblick in vollem Sonnenlicht und ein guter Kontrast zu anderen Hybriden. Kronos war der griechische Gott der Zeit.

Foto: Nassos Daphnis

Aber nachdem man Kronos in des Tartarus Dunkel geworfen,
Und die Welt unter Zeus stand, erschien ein Geschlecht von
Silber, geringer als jenes von Gold, wertvoller als Bronze.
Ovid , Metamorphosen 1, 113 - 115

Eltern

Paeonia lutea x 'Ubatama' (Moutan),
(auch unter dem Namen 'Hatsu-Garasu' bekannt)

Sämlingsnummer

D-23

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1950

Keimung

1951

Erste Blüte

1961

Registrierung

1966

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1976

 

'Marie Laurencin'

'Marie Laurencin' blüht mit schön geformten Blüten mit rosa bis purpurn gefärbten, aussen silbrigen Petalen. Eine delikate, feminine Pflanze, die nach der Malerin Marie Laurencin benannt wurde.

Foto: Nassos Daphnis

Eltern

Paeonia lutea x 'White Empress' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-24

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1950

Keimung

1951

Erste Blüte

1961

Registrierung

1966

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1975

 

'Persephone'

'Persephone' hat die delikateste Blüte von allen F1-Lutea-Hybriden, was Farbe und Struktur betrifft. Die Blüten sind von einem hellen, bleichen transparenten Gelb, mit einer weichen, samtartigen Beschaffenheit. Sie sind ausserordentlich schön geformt durch die gerundeten Petalen, die an ihren Enden zierlich zurückgebogen sind. Das Laub ist schmal und schlank und nicht so schwer wie das der anderen Lutea-Hybriden. Diese herrliche Pflanze ist nach Demetras lieblicher Tochter Persephone benannt.

Foto: Nassos Daphnis

... nahe bei Henna, der Feste, befindet sich ein See mit tiefen
Wassern, Pergus genannt; selbst nicht der Caystros vernimmt mehr
Schwanengesang in den ziehenden Wellen als dieses Gewässer.
Wälder umkränzen ihn rings, den See, und gleich einem Sonnen-
Segel verwehrt das Laub den Strahlen des Phoebus den Zutritt.
Kühlung spenden die Äste der Bäume, der Boden lässt Purpur-
Blumen erspriessen, der feuchte, in ewigem Lenze. In diesem
Hain ergötzte sich Persephone, Veilchen sich pflückend und weisse
Lilien, und wie sie in kindlichem Eifer den Bausch des Gewandes
Füllt und das Körbchen und es den Gespielen im Sammeln zuvortun
Will, da erblickt sie Pluto: sie sehen, sie lieben, sie rauben,
Ist fast eines; so schnell wirkt Amor...
Ovid, Metamorphosen 5, 385 - 396

Eltern

Paeonia lutea x 'White Empress' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-26

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1950

Keimung

1951

Erste Blüte

1960

Registrierung

1966

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1975

 

'Persepolis'

'Persepolis' blüht sehr zuverlässig. Die in einem klaren, festlichen Rot erscheinenden Blüten sitzen auf starken Stengeln über dem Laub. Ihren Namen hat die Pflanze von der alten persischen Hauptstadt Persepolis.

Foto: Nassos Daphnis

Persepolis, die Hauptstadt des persischen
Königreiches, beschrieb Alexander (der Grosse) den
Makedoniern als die hassenswerteste der Städte
Asiens und überliess sie seinen Soldaten zur
Plünderung, ausser dem Königspalast. Sie war die
reichste Stadt unter der Sonne...
Diodor von Sizilien, 17, 70, 1/2

Eltern

Paeonia lutea x 'Ubatama' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-145

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1955

Keimung

1956

Erste Blüte

1966

Registrierung

1970

Erste Vermehrung

1974

Im Handel seit

1980

 

'Redon'

'Redon' ist bis jetzt die Lutea-Hybride mit den grössten Blüten. Ihr Durchmesser beträgt ca. 25 cm. Damit kann sie sich in der Grösse durchaus mit vielen japanischen Moutans messen. Die Petalen entfalten sich eine nach der anderen, bis die Blüte vollständig geöffnet ist, genau wie die Petalen von 'Artemis'. Sie sind ebenfalls an ihren Enden leicht zurückgebogen. Die Blütenfarbe ist ein bleiches Rosa, das bläulich überhaucht ist. Sie kann an der gleichen Pflanze variieren. Wir benannten diese Pflanze nach dem Maler Odilon Redon, der für seine in schönen Pastelltönen gemalten Blumenbilder bekannt ist.

Foto: Nassos Daphnis

Aufblühende Knospe von Paeonia 'Redon' (Lutea-Hybride)

Foto: Nassos Daphnis

Seitenblüte von Paeonia 'Redon' (Lutea-Hybride)

Foto: Walter Good

Eltern

Paeonia lutea x 'Shintenchi' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-21

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1950

Keimung

1951

Erste Blüte

1960

Registrierung

1970

Erste Vermehrung

1974

Im Handel seit

1975

 

'Tessera'

'Tessera' entstammt der vierten Kreuzung, daher der Name. Sie blüht einfach mit wenigen grossen Petalen in einem bleichen Pfirsichfarbton.

Foto: Nassos Daphnis

Eltern

Paeonia lutea x unbekannte Japanische Moutan

Sämlingsnummer

D-4

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1950

Keimung

1946

Erste Blüte

1947

Registrierung

1957

Erste Vermehrung

1965

Im Handel seit

1970

 

'Themis'

'Themis' hat einen innern und einen äussern Kreis von Petalen. Die Petalen des inneren Kreises sind nach innen gerundet und bilden eine Schale. Die äusseren Petalen sind nach aussen gebogen oder flach. Die Blüte wirkt wie eine Platte, in deren Mitte eine Schale steht, die mit ihren Kapseln und Antheren dem Betrachter etwas Besonderes darbietet. Diese Blüte strahlt eine vollkommene Ordnung und Symmetrie aus. Ihre Farbe ist ein helles, blau überhauchtes Rosa. Das Zentrum geht in der Basis in Rot über. Themis war die griechische Göttin für Gerechtigkeit, Recht und Ordnung.

Foto: Friedrich Hertle

Als sie die Stufen des Tempels erreichten, da sanken sie beide
Nieder zur Erde und küssten erbebend die eisigen Steine;
Und sie beteten so: "Wenn durch Bitten Gerechter die Gottheit
Je sich erweichen lässt, wenn der Himmlischen Zorn sich besänftigt,
Sag uns, Themis, du Milde, das Mittel, des Menschengeschlechtes
Schaden zu heilen, und hilf der Erde, wo alles ertrunken!"
Ovid, Metamorphosen 1, 375 - 380

Eltern

Paeonia lutea x 'White Empress' (Moutan)

Sämlingsnummer

D-54

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1955

Keimung

1956

Erste Blüte

1962

Registrierung

1966

Erste Vermehrung

1970

Im Handel seit

1975

 

'Tria'

'Tria' erhielt ihren Namen, weil sie meine dritte Kreuzung war, ausserdem trägt sie drei Blüten an jedem Stengel. Diese Blüten entfalten sich nacheinander: Die Hauptblume zuerst, 4 oder 5 Tage später die zweite und dann die dritte. Aus diesem Grunde blüht 'Tria' 10 bis 15 Tage länger als alle anderen Baumpäonien. Unter den Lutea-Hybriden blüht sie am frühesten, gleichzeitig mit den Moutan. Die Stengel dieser Pflanze sind sehr stark. Ihre Blumen stehen über dem Laub. Ihre Farbe ist ein helles Gelb, und die gut geformten, anfangs etwas gewellten Petalen öffnen sich in schöner Ordnung. Im Verlauf der Blüte verwandelt sich die Farbe in ein silbernes Gelb, und die Petalen werden flacher. Das Laub ist fein und nicht so gross wie das vieler anderer Lutea-Hybriden. Der Anblick einer ganz erblühten Pflanze ist eine wahre Freude. 'Tria' ist eine wundervolle Gartenpflanze.

Foto: Nassos Daphnis

Eltern

Paeonia lutea x unbekannte japanische Moutan

Sämlingsnummer

D-3

Kreuzung

F1

Kreuzungsjahr

1946

Keimung

1947

Erste Blüte

1957

Registrierung

1965

Erste Vermehrung

1967

Im Handel seit

1972

 

Die Ergebnisse dieser ersten F1-Kreuzungen zeigen den ganzen genetischen Reichtum, der in den japanischen Strauchpäonien steckt.

Besonders schön wird dies ersichtlich bei der Farben- und Formenvielfalt der Nachkommen der rosa blühenden 'Shintenchi' und der gelb blühenden Wildart Paeonia lutea ('Gauguin', 'Redon', 'D. H. Lawrence' und 'Demetra').

Den gleichen genetischen Reichtum der japanischen Strauchpäonien finden wir in den Nachkommen der weiss blühenden 'White Empress' und der Paeonia lutea ('Marie Laurencin', 'Persephone', 'Aphrodite', 'Themis', 'Avra' und 'Artemis').

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