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Abflug in Zürich-Kloten
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Wir
fliegen um 13.05 Uhr ab, erreichen Bukarest um 16.20 (Ortszeit) und
fahren zum Volo Hotel.
Das
Volo Hotel ist sehr zentral gelegen. In der Nähe liegt der Parlamentspalast,
der zu den grössten Gebäuden der Welt gehört. Das Hotel ist von
Bauten mit beeindruckender Architektur aus dem 20. Jahrhundert, dem
prächtigen Cismigiu-Park und dem zentralen Stadtpark umgeben. |
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Hotelbezug
und freier Ausgang |
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Wir
erkunden Bukarest auf eigene
Faust und können das grosse Parlamentsgebäude
von Bukarest von aussen besichtigen. Der Parlamentspalast,
Casa Poporului, ist nach dem Pentagon in Washington das zweitgrösste
Gebäude der Welt. Daneben bietet die Altstadt von Bukarest
dem Besucher eine Reihe von wunderbaren Jugendstilgebäuden. |
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Freies
Nachtessen in der Stadt |
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| Sonntag,
10. Mai 2009 |
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Fahrt nach Silistra
zur Fähre über die Donau |
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Wir
fahren von Bukarest Richtung Osten nach Calarasi. Zuerst folgen wir
der neuen Autobahn Richtung Constanta. Wir durchqueren ein landwirtschaftlich
intensiv genutztes Gebiet mit vielen Hochspannungsleitungen und biegen
nach 100 km nach Süden ab. Hier passieren wir etliche malerische
Dörfer und und überqueren mit der Fähre die Donau bei
Silistra. |
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Weiterfahrt
zum Päonienstandort bei Baneasa durch das Weinbaugebiet
südlich der Donau |
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Wir folgen dem südlichen Ufer der Donau und durchqueren ein schönes
Weinbaugebiet. Bei Baneasa begegnen uns die ersten Päonien. Es
handelt sich um Paeonia peregrina var. romanica,
eine Wildart mit glänzendem grünen Laub und leuchtend
roten Blüten. |
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Weiterfahrt zum Kloster
St. Andreas in Ion Corvin |
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Die
kleine Höhlenkirche soll vom Apostel Andreas 60 n. Chr. aus dem
Stein gehauen worden sein und gilt als älteste Kirche Rumäniens
überhaupt. Heute ist es eine schöne, von einem Lindenwäldchen
umgebene Anlage. |
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Mittagessen
im Kloster |
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Wir
geniessen ein deftiges Mittagessen mit Produkten aus der klostereigenen
Landwirtschaft. |
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Weiterfahrt
zum Tropaeum Traiani |
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Das Tropaeum Traiani
wurde 108/109 n. Chr. gebaut und dokumentiert die Eroberung Thrakiens
durch Kaiser Trajan. Das nahe Museum in Adamclisi birgt eine Fülle
originaler römischer Reliefs des Tropaeum Traiani. Wenn die
Zeit reicht, machen wir noch einen kurzen Abstecher in die Ruinen
der alten römischen Siedlung.
Der ganze Komplex umfasst
das eigentliche Denkmal,
das Museum in Adamclisi
und die Ruinen der römische
Siedlung.
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Weiterfahrt
nach Basarabia und ev. Techirghiol |
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An
diesen beiden Plätzen wächst Paeonia tenuifolia. Wir
besuchen diese Plätze, sofern Paeonia tenuifolia
blüht. |
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Fahrt
nach Constanta
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Constanta hat viele
schöne Bauwerke, allen voran das am Meer gelegene Casino in schönstem
Jugendstil erbaut. Gleich gegenüber liegt ein interessantes Museum
über die Tierwelt des
Schwarzen Meeres. Die Promenade am Meer beim Casino ist sehr eindrücklich.
In Constanta lebte der römische Dichter Ovid in der Verbannung.
Ein schönes Denkmal vor dem Archäologischen Museum der Stadt,
das bis 20.00 Uhr geöffnet ist, erinnert an den Dichter der «Metamorphosen».
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Hotelbezug
Hotel Ferdinand
und freies Nachtessen
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Das
Hotel Ferdinand liegt im Zentrum der Altstadt. |
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| Montag,
11. Mai 2009 |
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Weiterfahrt
nach Norden |
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Wir
verlassen Constanta zeitig und fahren nach Norden, wo uns drei Wildstandorte
von Paeonia peregrina var. romanica
erwarten. |
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Kurzer
Besuch in der Cetatea Histria |
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Hier
liegen die Reste der alten griechischen Hafenstadt Istros und ein
interessantes Museum mit antiken Exponaten. Besonders schön ist
ein Relief mit Darstellungen griechischer Götter. Der Päonienzüchter
Nassos Daphnis hat seine Züchtungen z. T. nach den hier dargestellten
Göttern benannt. |
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Kuppe
vor der Stadt Babadag, Wildstandort von Paeonia
peregrina var. romanica |
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Die
Vegetation an diesem Platz wird als Waldsteppe,
bezeichnet und ist sehr vielfältig. Wir finden eine Mischung
von pontischer, mediterraner und atlantischer Flora, darunter auch
wunderbare Iris
und Orchideen.
Michael Petrescu, ein Botaniker aus Tulcea wird uns in dieser Waldsteppe
führen. |
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Weiterfahrt
zum
Kloster Cilic Dere,
Wildstandort von Paeonia peregrina var. romanica |
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Wir verlassen die Waldsteppe
und fahren weiter zum Kloster Cilic Dere. Die Landschaft ist zu
100 % landwirtschaftlich genutzt. Bäume findet man nur in den
Siedlungen.
Nach einem kurzen Blick in die Klosterkirche besuchen wir einen
Standort mit zahlreichen Paeonia peregrina var.
romanica. Dieser befindet sich oberhalb des Klosters.
Die reichen Bestände in den Wiesen sind herrlich schön.
Schwester Serafima vom Kloster wird uns empfangen und zu den Päonien
führen.
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Mittagessen
im Kloster Cilic Dere |
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Weiterfahrt
in die Munti Macinului zum Wildstandort von Paeonia
peregrina var. romanica |
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Hier
finden wir besonders viele Päonien. Die Munti Macinului gelten
geologisch als das älteste Gebirge Europas. Michael Petrescu
führt uns zu diesem sehr interessanten Platz. |
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Weiterfahrt
nach Murighiol
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Nach
einer kurzweiligen Fahrt am Rande des Donaudeltas und einem kurzen
Halt an einem Aussichtspunkt (Mahmudia) über dem Delta setzen
wir in Murighiol in einer Fähre ins Hotel Cormoran
über. |
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Hotelbezug
und freies Nachtessen im Hotel |
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| Dienstag,
12. Mai 2009 |
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Fahrt ins
Donaudelta
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Wir unternehmen eine
längere Bootsfahrt ins Donaudelta. Wer will, kann sich im Hotel
mit all seinen Annehmlichkeiten (Swimmingpool etc.) entspannen und
einen freien Tag geniessen.
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Gemeinsames
Nachtessen im Hotel Cormoran |
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| Mittwoch,
13. Mai 2009 |
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Weiterfahrt
Richtung Norden
nach Gura Humorului |
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Wir fahren Donau aufwärts
bis Galati, wo wir mit einer Fähre über den Strom setzen
und gelangen nach verschiedenen Halten nach Guru Humorului.Dies
ist eine faszinierende kleine Stadt mit einer vielfältigen
Vergangenheit. Unterwegs werden wir an einem schönen Platz
kurz picknicken.
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Hotelbezug Hotel
La Roata
und gemeinsames
Nachtessen mit örtlichen Spezialitäten
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Wir
übernachten im neuen Hotel La Roata.
Die Zimmer dieses Hotels sind in einzelnen neuen Häusern untergebracht,
das Restaurant befindet sich im alten historischen Gebäude. |
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| Donnerstag,
14. Mai 2009 |
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Tag
der Moldauklöster
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Wir besuchen im Laufe
des Tages die drei Klöster Voronet,
Humorului
und Moldovita.
Die Moldauklöster sind eindrückliche Bauwerke mit zum
Teil sehr gut erhaltenen alten Fresken an den Aussenmauern.
Die Klöster Voronet
und Moldovita gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Mittagessen
im Kloster Moldovita |
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Von Gura Humorului
fahren
wir weiter
zum Kloster
Neamt
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Wir
fahren durch interessante Dörfer mit schönen Kirchen. Das
Kloster Neamt
liegt in einem lieblichen Tal. |
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Zimmerbezug
und gemeinsames Nachtessen |
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| Freitag,
15. Mai 2009 |
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Fahrt
über zwei Karpaten-Pässe nach Sighisoara (Schässburg)
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Wir
verlassen das Kloster Neamt und fahren zuerst
nach Bizac. Die Strecke führt
entlang eines schönen Stausees, des Lac de acumulare Izvorul
Muntelui mitten in den Karpaten. Unterwegs Kaffeehalt über
dem Stausee. Auf der Weiterfahrt
nach Gheorgheni durchqueren
wir die schroffen Karpaten und können ev. noch botanisieren.
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Mittagessen
im Erdélyi Gonduzo
(Siebenbürgischer Sorgenbrecher) |
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Diese
neu gebaute Pension ist wunderbar gelegen und verfügt über
eine aussichtsreiche Terrasse. |
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Weiterfahrt
nach Sighisoara |
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Auf
der
Weiterfahrt nach Sighisoara fahren
wir durch schöne Dörfer und die nun hügelige Karpatenlandschaft. |
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Ankunft
in Sighisoara |
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Sighisoara (Schässburg)
ist eine der schönsten siebenbürgischen Städte. Wunderbar
gelegen, lässt diese Stadt den Besucher ihren früheren Reichtum
und ihre ehemalige Bedeutung ahnen. |
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Zimmerbezug
im Hotel
Sighisoara und freies Nachtessen |
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Das
historische Hotel (das Gebäude stammt aus dem Jahre 1520) liegt
im Zentrum der Altstadt. |
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| Samstag,
16. Mai 2009 |
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Weiterfahrt
nach Birtam (Birthälm) und Sibiu / Hermannstadt |
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Wir fahren weiter
von Sighisoara
nach Sibiu und botanisieren
mit Prof. Constantin Dragulescu. Wir besuchen die prächtige
Wehrkirche von Birtam
(Birthälm), die ebenfalls zum
UNESCO-Weltkurturerbe gehört.
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Mittagessen
in Birtam (Birthälm) |
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Ankunft in
Sibiu / Herrmannstadt
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Sibiu / Hermannstadt
ist die wichtigste Stadt Siebenbürgens und war 2007 Kulturhauptstadt
Europas. |
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Hotelbezug
im Hotel
Imparatul |
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Schlussessen
in einem schönen Bauernhof in der Umgebung von Sibiu |
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Wir
geniessen ein typisches siebenbürgisches Festmahl. |
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| Sonntag,
17. Mai 2009 |
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Freizeit
in Sibiu / Hermannstadt |
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In
Sibiu / Hermannstadt haben wir noch etwas Zeit, bevor wir zurück
nach Bukarest fahren. |
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Rückfahrt
nach Bukarest |
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Ca.
um 10.00 Uhr Abfahrt nach Bukarest, wo wir um 17.40 Uhr nach Zürich
zurückfliegen. Unterwegs
geniessen wir ein kurzes Picknick an einem schönen Platz mit
Iris sibirica. |
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17.40
Uhr Rückflug nach Zürich |