Päonien – Kultur Natur

Reisen der paeonia gmbh

Rumänien, 9. Mai 2009 bis 17. Mai 2009
   

  Reiseprogramm    
Wichtige Informationen
und Anmeldung
Geschäftsbedingungen
der paeonia gmbh

  Päonien – Kultur – Natur: Unter diesem Motto reist die paeonia gmbh nach Rumänien. Im Zentrum stehen Bestände von Paeonia peregrina var. romanica und Paeonia tenuifolia an verschiedenen Standorten und eine vielfältige Flora mit Endemiten. Wildstandorte von Iris und Orchideen locken in der Gegend von Babadag. Wir entdecken Baudenkmäler aus der Antike und dem späteren Mittelalter, dem Jugendstil und der Gegenwart, eine uralte Kulturlandschaft, die schöne Gebirgslandschaft Siebenbürgens mit seinen alten sächsischen Städten sowie das Donaudelta.
   
  Unbekanntes Rumänien
  Rumänien – bis vor einigen Jahren hinter dem Eisernen Vorhang gelegen – ist für die meisten von uns ein unbekanntes Land. Es bietet dem Besucher zahlreiche landschaftliche Schönheiten, herrliche Päonienbestände, eine sehr reiche Flora und alte Städte aus den verschiedensten Epochen. Faszinierend ist, dass wir ein Land bereisen, das sich in einem totalen Umbruch befindet. Inmitten landwirtschaftlich genutzten Gebieten tauchen immer wieder Industriebauten und -ruinen aus der Zeit Ceausescus auf. In manchen Gegenden herrscht noch richtige Armut. Pferdefuhrwerke gehören auf dem Land zum Alltag. Mit Geldern der EU wird sehr viel in die Infrastruktur investiert, und das Land hat zweifellos eine schöne Zukunft.
   
  Weite Teile Rumäniens sind touristisch noch wenig erschlossen. Neben flachen Ebenen an der Donau zeigt sich Siebenbürgen als schöne Gebirgslandschaft mit vielen wunderbaren kleinen Städten wie Sibiu (Hermannstadt), Cluj (Klausenburg), Brasov (Kronstadt). Im Norden locken herrliche Klöster mit Aussenfresken, im Süden das grosse Denkmal des römischen Kaisers Trajan, der das Gebiet der Daker für das Römische Reich eroberte. Rumänisch ist die lateinische Sprache, die dem ursprünglichen Latein der Römer am nächsten steht.
   
  Ein Land mit einer reichen Geschichte
  Rumänien hat eine lange Geschichte. Von den Ureinwohnern, den Dakern, spannt sich der Bogen über Griechen, Römer, Byzantiner, Türken, Ungarn und die deutschen Siedler in Siebenbürgen. Alle haben ihre Spuren hinterlassen, und wir treffen auf zahlreiche historische Monumente, von denen viele zum Welterbe der UNESCO gehören. Eine Spezialität sind die so genannten Wehrkirchen, mit denen das Land gegen die Jahrhunderte lange Bedrohung durch die Türken befestigt wurde.
   
  In der Landschaft lesen
  Es ist für Reisende faszinierend, in der weiten Landschaft und den Siedlungen zu «lesen» und sich vorzustellen, wie das Land früher war und wie es sich weiter entwickeln wird. Rumänien wird dereinst ein Juwel unter den europäischen Ländern sein. Das Land war einmal sehr wohlhabend, was vor allem die Städte und die stattlichen Häuser in den Dörfern bezeugen. In Constanta steht direkt am Schwarzen Meer eines der schönsten Jugendstilgebäude, das Casino aus dem Jahre 1909.
   
  Das reichhaltige Bildmaterial und die Infos auf der Website sollen Ihnen einen Eindruck des Landes vermitteln, so wie es sich momentan präsentiert, und nicht nur die Höhepunkte einer Sightseeing Tour. Die meisten Bilder habe ich im September 2008, also im Herbst nach einem extrem trockenen Sommer gemacht. Man muss sich diese Landschaften im Frühling vorstellen, wenn alles grün und in Blüte ist.
   
  Organisatorisches
 

Wir besuchen Wildstandorte von Paeonia peregrina var. romanica und Paeonia tenuifolia. Diese sind zu Fuss leicht erreichbar, und wir werden keine langen Wanderungen unternehmen.

   
  Alle unterstrichenen Textteile im Reiseprogramm sind Links zu weiteren ausführlichen Informationen oder Bildern.

Reiseprogramm

Samstag, 9. Mai 2009

Abflug in Zürich-Kloten

  Wir fliegen um 13.05 Uhr ab, erreichen Bukarest um 16.20 (Ortszeit) und fahren zum Volo Hotel. Das Volo Hotel ist sehr zentral gelegen. In der Nähe liegt der Parlamentspalast, der zu den grössten Gebäuden der Welt gehört. Das Hotel ist von Bauten mit beeindruckender Architektur aus dem 20. Jahrhundert, dem prächtigen Cismigiu-Park und dem zentralen Stadtpark umgeben.
 
Hotelbezug und freier Ausgang
  Wir erkunden Bukarest auf eigene Faust und können das grosse Parlamentsgebäude von Bukarest von aussen besichtigen. Der Parlamentspalast, Casa Poporului, ist nach dem Pentagon in Washington das zweitgrösste Gebäude der Welt. Daneben bietet die Altstadt von Bukarest dem Besucher eine Reihe von wunderbaren Jugendstilgebäuden.
   
Freies Nachtessen in der Stadt
 
Sonntag, 10. Mai 2009
Fahrt nach Silistra zur Fähre über die Donau
  Wir fahren von Bukarest Richtung Osten nach Calarasi. Zuerst folgen wir der neuen Autobahn Richtung Constanta. Wir durchqueren ein landwirtschaftlich intensiv genutztes Gebiet mit vielen Hochspannungsleitungen und biegen nach 100 km nach Süden ab. Hier passieren wir etliche malerische Dörfer und und überqueren mit der Fähre die Donau bei Silistra.
 
Weiterfahrt zum Päonienstandort bei Baneasa durch das Weinbaugebiet südlich der Donau
  Wir folgen dem südlichen Ufer der Donau und durchqueren ein schönes Weinbaugebiet. Bei Baneasa begegnen uns die ersten Päonien. Es handelt sich um Paeonia peregrina var. romanica, eine Wildart mit glänzendem grünen Laub und leuchtend roten Blüten.
   
Weiterfahrt zum Kloster St. Andreas in Ion Corvin
  Die kleine Höhlenkirche soll vom Apostel Andreas 60 n. Chr. aus dem Stein gehauen worden sein und gilt als älteste Kirche Rumäniens überhaupt. Heute ist es eine schöne, von einem Lindenwäldchen umgebene Anlage.
 
Mittagessen im Kloster
  Wir geniessen ein deftiges Mittagessen mit Produkten aus der klostereigenen Landwirtschaft.
   
Weiterfahrt zum Tropaeum Traiani
 

Das Tropaeum Traiani wurde 108/109 n. Chr. gebaut und dokumentiert die Eroberung Thrakiens durch Kaiser Trajan. Das nahe Museum in Adamclisi birgt eine Fülle originaler römischer Reliefs des Tropaeum Traiani. Wenn die Zeit reicht, machen wir noch einen kurzen Abstecher in die Ruinen der alten römischen Siedlung.

Der ganze Komplex umfasst das eigentliche Denkmal, das Museum in Adamclisi und die Ruinen der römische Siedlung.

   
Weiterfahrt nach Basarabia und ev. Techirghiol
  An diesen beiden Plätzen wächst Paeonia tenuifolia. Wir besuchen diese Plätze, sofern Paeonia tenuifolia blüht.
   
Fahrt nach Constanta
  Constanta hat viele schöne Bauwerke, allen voran das am Meer gelegene Casino – in schönstem Jugendstil erbaut. Gleich gegenüber liegt ein interessantes Museum über die Tierwelt des Schwarzen Meeres. Die Promenade am Meer beim Casino ist sehr eindrücklich. In Constanta lebte der römische Dichter Ovid in der Verbannung. Ein schönes Denkmal vor dem Archäologischen Museum der Stadt, das bis 20.00 Uhr geöffnet ist, erinnert an den Dichter der «Metamorphosen».
 
Hotelbezug Hotel Ferdinand und freies Nachtessen
  Das Hotel Ferdinand liegt im Zentrum der Altstadt.
 
Montag, 11. Mai 2009
Weiterfahrt nach Norden
Wir verlassen Constanta zeitig und fahren nach Norden, wo uns drei Wildstandorte von Paeonia peregrina var. romanica erwarten.
   
Kurzer Besuch in der Cetatea Histria
  Hier liegen die Reste der alten griechischen Hafenstadt Istros und ein interessantes Museum mit antiken Exponaten. Besonders schön ist ein Relief mit Darstellungen griechischer Götter. Der Päonienzüchter Nassos Daphnis hat seine Züchtungen z. T. nach den hier dargestellten Göttern benannt.
   
Kuppe vor der Stadt Babadag, Wildstandort von Paeonia peregrina var. romanica
  Die Vegetation an diesem Platz wird als Waldsteppe, bezeichnet und ist sehr vielfältig. Wir finden eine Mischung von pontischer, mediterraner und atlantischer Flora, darunter auch wunderbare Iris und Orchideen. Michael Petrescu, ein Botaniker aus Tulcea wird uns in dieser Waldsteppe führen.
   
Weiterfahrt zum
Kloster Cilic Dere, Wildstandort von Paeonia peregrina var. romanica
 

Wir verlassen die Waldsteppe und fahren weiter zum Kloster Cilic Dere. Die Landschaft ist zu 100 % landwirtschaftlich genutzt. Bäume findet man nur in den Siedlungen.

Nach einem kurzen Blick in die Klosterkirche besuchen wir einen Standort mit zahlreichen Paeonia peregrina var. romanica. Dieser befindet sich oberhalb des Klosters. Die reichen Bestände in den Wiesen sind herrlich schön. Schwester Serafima vom Kloster wird uns empfangen und zu den Päonien führen.

   
Mittagessen im Kloster Cilic Dere
   
Weiterfahrt in die Munti Macinului zum Wildstandort von Paeonia peregrina var. romanica
  Hier finden wir besonders viele Päonien. Die Munti Macinului gelten geologisch als das älteste Gebirge Europas. Michael Petrescu führt uns zu diesem sehr interessanten Platz.
   
Weiterfahrt nach Murighiol
  Nach einer kurzweiligen Fahrt am Rande des Donaudeltas und einem kurzen Halt an einem Aussichtspunkt (Mahmudia) über dem Delta setzen wir in Murighiol in einer Fähre ins Hotel Cormoran über.
   
Hotelbezug und freies Nachtessen im Hotel
 
Dienstag, 12. Mai 2009

Fahrt ins Donaudelta

 

Wir unternehmen eine längere Bootsfahrt ins Donaudelta. Wer will, kann sich im Hotel mit all seinen Annehmlichkeiten (Swimmingpool etc.) entspannen und einen freien Tag geniessen.

   
Gemeinsames Nachtessen im Hotel Cormoran
 
Mittwoch, 13. Mai 2009
Weiterfahrt Richtung Norden nach Gura Humorului 

Wir fahren Donau aufwärts bis Galati, wo wir mit einer Fähre über den Strom setzen und gelangen nach verschiedenen Halten nach Guru Humorului.Dies ist eine faszinierende kleine Stadt mit einer vielfältigen Vergangenheit. Unterwegs werden wir an einem schönen Platz kurz picknicken.

   

Hotelbezug Hotel La Roata und gemeinsames Nachtessen mit örtlichen Spezialitäten

  Wir übernachten im neuen Hotel La Roata. Die Zimmer dieses Hotels sind in einzelnen neuen Häusern untergebracht, das Restaurant befindet sich im alten historischen Gebäude.
 
Donnerstag, 14. Mai 2009
Tag der Moldauklöster
 

Wir besuchen im Laufe des Tages die drei Klöster Voronet, Humorului und Moldovita. Die Moldauklöster sind eindrückliche Bauwerke mit zum Teil sehr gut erhaltenen alten Fresken an den Aussenmauern. Die Klöster Voronet und Moldovita gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

   
Mittagessen im Kloster Moldovita
   

Von Gura Humorului fahren wir weiter zum Kloster Neamt

  Wir fahren durch interessante Dörfer mit schönen Kirchen. Das Kloster Neamt liegt in einem lieblichen Tal.
   
Zimmerbezug und gemeinsames Nachtessen
 
Freitag, 15. Mai 2009
Fahrt über zwei Karpaten-Pässe nach Sighisoara (Schässburg)
  Wir verlassen das Kloster Neamt und fahren zuerst nach Bizac. Die Strecke führt entlang eines schönen Stausees, des Lac de acumulare Izvorul Muntelui mitten in den Karpaten. Unterwegs Kaffeehalt über dem Stausee. Auf der Weiterfahrt nach Gheorgheni durchqueren wir die schroffen Karpaten und können ev. noch botanisieren.
 
Mittagessen im Erdélyi Gonduzo (Siebenbürgischer Sorgenbrecher)
  Diese neu gebaute Pension ist wunderbar gelegen und verfügt über eine aussichtsreiche Terrasse.
   
Weiterfahrt nach Sighisoara
  Auf der Weiterfahrt nach Sighisoara fahren wir durch schöne Dörfer und die nun hügelige Karpatenlandschaft.
   
Ankunft in Sighisoara
  Sighisoara (Schässburg) ist eine der schönsten siebenbürgischen Städte. Wunderbar gelegen, lässt diese Stadt den Besucher ihren früheren Reichtum und ihre ehemalige Bedeutung ahnen.
   
Zimmerbezug im Hotel Sighisoara und freies Nachtessen
  Das historische Hotel (das Gebäude stammt aus dem Jahre 1520) liegt im Zentrum der Altstadt.
 
Samstag, 16. Mai 2009
Weiterfahrt nach Birtam (Birthälm) und Sibiu / Hermannstadt

Wir fahren weiter von Sighisoara nach Sibiu und botanisieren mit Prof. Constantin Dragulescu. Wir besuchen die prächtige Wehrkirche von Birtam (Birthälm), die ebenfalls zum UNESCO-Weltkurturerbe gehört.

   
Mittagessen in Birtam (Birthälm)
 

Ankunft in Sibiu / Herrmannstadt

  Sibiu / Hermannstadt ist die wichtigste Stadt Siebenbürgens und war 2007 Kulturhauptstadt Europas.
   
Hotelbezug im Hotel Imparatul
   
Schlussessen in einem schönen Bauernhof in der Umgebung von Sibiu
  Wir geniessen ein typisches siebenbürgisches Festmahl.
   
Sonntag, 17. Mai 2009
Freizeit in Sibiu / Hermannstadt
In Sibiu / Hermannstadt haben wir noch etwas Zeit, bevor wir zurück nach Bukarest fahren.
 
Rückfahrt nach Bukarest
  Ca. um 10.00 Uhr Abfahrt nach Bukarest, wo wir um 17.40 Uhr nach Zürich zurückfliegen. Unterwegs geniessen wir ein kurzes Picknick an einem schönen Platz mit Iris sibirica.
   
17.40 Uhr Rückflug nach Zürich


Eingang zum Nationalmuseum
George Enescu


Stein gewordener Grössenwahn –
das Parlamentsgebäude von Ceausescu


Der Triumpfbogen in Bukarest


Das Tropeanum Traiani, ein Denkmal aus
römischer Zeit dokumentiert die Eroberung Rumäniens durch Kaiser Trajan .


Iris pumila, Zwergschwertlilie
in der Waldsteppe von Babadag


Kloster Cilig Dere


Das Kloster Moldavita, eines der
berühmten Moldauklöster, das
zum UNESCO-Welterbe gehört


Im Donaudelta


Im Jugendstil Casino in Constanta


Nectaroscordum siculum, Sizilianischer Honiglauch, eine Rarität in der Waldsteppe
von Babadag


Blick auf den Stausee
Lac de acumulare Izvorul Muntelui

Paeonia peregrina var romanica
auf den Munti Macinului,
dem ältesten Gebirge Europas


Wichtige Informationen und Anmeldung
   
Höhepunkte  

Botanische Höhepunkte sind die verschiedenen Wildstandorte von Paeonia peregrina var. romanica und Paeonia tenuifolia, vor allem die Plätze auf den Munti Macinului und beim Kloster Cilic Dere. Die Waldsteppe bei Babadag ist ein botanisches Paradies.

   
  Kulturelle Höhepunkte sind das Tropaeum Traiani, die Moldauklöster, Constanta und die Siebenbürgischen Städte.
   
  Landschaftliche Höhepunkte sind das Weingebiet südlich der Donau, die Karpaten, das Donaudelta und die Fahrt entlang des Stausees Lac de acumulare Izvorul Muntelui.
     
Pflanzen   Wir werden eine sehr reiche Flora mit Endemiten antreffen. Die paeonia gmbh legt grossen Wert darauf, dass aus der freien Natur keine raren Pflanzen entnommen werden.
     
Botanische Begleitung   Prof. Constantin Dragulescu von der Universität Sibiu wird uns in der Gegend von Sighisoara und Sibiu zu botanisch interessanten Plätzen führen. Michael Petrescu, ein Botaniker aus Tulcea, wird uns durch die Waldsteppe von Babadag und in den Munti Macului führen.
   
Informationen
  Vor der Reise erhalten die Teilnehmenden ausführliches schriftliches Informationsmaterial.
     
  Während der Reise werden die Teilnehmenden von enem einheimischen Reiseleiter über Geschichte, Natur, Städte und Baudenkmäler informiert.
   
Transport   Mit Autobus der Firma Culturalromtour.
   
Flug   Wir fliege mir der Swiss nach Bukarest und zurück.
     
Wanderungen   Die Reise beinhaltet leichte und mittlere Wanderungen zu den den Standorten der Päonien und anderen Pflanzen. Wer diese ev. nicht schafft, kann sie selbstverständlich auslassen.
   
Zeitangaben   Für die einzelnen Aktivitäten kann ich keine genauen Zeitangaben machen, da die Fahrzeiten und auch unsere Verweildauer an den schönen Orten und botanisch interessanten Plätzen nicht genau vorauszusagen sind. Wir fahren am Morgen eher früh los, damit wir während des Tages genug Zeit haben, in aller Ruhe zu botanisieren, Sehenswürdigkeiten zu betrachten und am Abend wieder rechtzeitig im Hotel sind. Die Strecken sind relativ lang und es gibt in Rumänien nur sehr wenig Autobahnen, weshalb die Fahrzeiten nicht leicht vorherzusagen sind.
   
Hotels   Wir übernachten in Drei und Vier-Sterne Hotels und in einem Kloster.
   
Ausrüstung   Wir bewegen uns auch in der freien Natur. Feste Schuhe sind deshalb ein Muss, ebenso Regen- und Sonnenschutz.
     
Anmeldung   Bis spätestens 28. Februar 2009

weitere
Ausünfte
paeonia gmbh
Walter Good
Wettsteinstrasse 6
CH-8332 Russikon
Tel +41 (0) 44 954 12 06   oder   +41 (0)76 330 64 98
Fax +41 (0) 44 954 13 23
E-mail  paeonia@bluewin.ch
Internet http://www.paeonia.ch

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