| Reiseprogramm | |||||||
| Päonien – Kultur – Natur: Unter diesem Motto reist die paeonia gmbh nach Sardinien. Im Zentrum stehen Päonienbestände, eine vielfältige Flora mit zahlreichen Endemiten, Baudenkmäler aus der Bronzezeit, der Antike und dem späteren Mittelalter, eine herrliche Gebirgslandschaft und Wildstandorte von Paeonia russi. | |
| Sardinien bietet wenig richtig grosse Bauwerke, dafür viele kleine Juwelen. Vor allem kleine Kirchen auf dem Lande und die alten Narughen Bauwerke sind faszinierend. An Naturschönheiten sind vor allem die steilen Gebirge, faszinierende Gesteinsformationen und Höhlen hervorzuheben. Im Allgemeinen sind kleine Distanzen zu fahren. | |
| Sardinien hat eine uralte Geschichte. Von den Ureinwohnern der Nuraghen - Kultur spannt sich der Bogen über Phönizier, Römer, Byzantiner, Araber und Katalanen. Alle haben ihre Spuren hinterlassen. | |
| Kulinarisch bietet Sardinien viele feine Spezialitäten und vor allem herrliche Weine. | |
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Weite Teile Sadiniens sind touristisch noch wenig erschlossen. Die Landschaft wechselt zwischen Macchia, auch Sekundärwald genannt, die nach dem Abholzen der ursprünglichen Pinienwälder entstanden ist. Sie besteht aus Büschen und verschiedenen Eichenarten und wird oft als Weideland genutzt. Auf Sardinien findet man auch zahlreiche Korkeichen. Besonders faszinierend sind die Steinformationen mit ihren aussergewöhnlichen Erosionsformen. In den hügeligen Gebieten wird mediterrane Landwirtschaft betrieben, vor allem etwas Ackerbau und Viehzucht. |
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| Die wilden Päonienbestände sind schön und z.T. gut erreichbar. Auf Sardinien kommt Paeonia russi vor, eine Art mit dunklrosa Blüten und wunderbar glänzendem Laub. Die Päonien wachsen auf verschiedenen Meereshöhen, so dass wir auf jeden Fall blühende Pflanzen antreffen werden. | |
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Von Zürich aus reisen wir mit dem Bus zuerst nach Livorno, um von dort aus mit der Fähre nach Olbia überzusetzen. So haben wir Gelegenheit, auf der Hinreise in Pavia ein exzellentes Mittagessen zu geniessen. Anschliessend durchstreifen wir den Botanischen Garten von Pavia und besuchen die herrliche Certosa di Pavia. Auf der Rückreise machen wir einen Mittagshalt in Vigevano, wo uns die schöne Piazza Ducale von Leonardo da Vinci erwartet. |
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| Alle unterstrichenen Textteile im Reiseprogramm sind Links zu weiteren ausführlichen Informationen und schönen Bildern. |
Reiseprogramm
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| Wichtig zu wissen | ||||
| Höhepunkte |
Botanische Höhepunkte sind die verschiedenen Wildstandorte von Paeonia russi, vor allem die Plätze auf dem Monte Corrasi. Der Aufstieg zum Monte Corrasi bietet eine Fülle herrlicher Wildpflanzen, u. a. Paradieslilien. Auch das Capo Testa zeichnet sich durch eine reichhaltige Flora aus. |
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| Kulturelle Höhepunkte sind die vielen die Kirchen und das Städtchen Alghero sowie die bronzezeitlichen Bauwerke der Nuragher. | ||||
| Landschaftliche Höhepunkte sind die Hänge des Monte Corassi, das Capo del'Orso, das Capo Testa, das Capo San Marco und der Ausflug in die Monti del Gennargentu. | ||||
| Pflanzen | Wir werden eine sehr reiche Flora mit vielen Endemiten antreffen. Dieie paeonia gmbh legt grossen Wert darauf, dass aus der freien Natur keine raren Pflanzen entnommen werden. | |||
| Botanische Begleitung | Angelino Congiu, Autor des Buches «Monte Corrasi Guida alla flora e ai sentieri», wird uns zu den verschiedenen Plätzen mit Päonien führen. Diese liegen in unterschiedlichen Höhen, so dass wir auf jeden Fall blühende Päonien sehen werden. | |||
| Informationen |
Vor der Reise erhalten die Teilnehmenden ausführliches schriftliches Informationsmaterial. | |||
| Während der Reise werden die Teilnehmenden ausführlich über Geschichte, Natur, Städte und Baudenkmäler informiert. | ||||
| Programm | Das Reiseprogramm habe ich im Juni 2007 zusammengestellt. Viele Bilder zeigen deshalb die sommerliche, z. T. ausgedörrte Landschaft der Insel, und nicht die grüne Landschaft anfangs Mai. | |||
| Transport | Mit Autobus | |||
| Wanderungen | Die Reise beinhaltet leichte und mittlere Wanderungen zu den Wildstandorten der Päonien und eine schöne Wanderung zum Capo San Marco. | |||
| Zeitangaben | Für die einzelnen Aktivitäten kann ich keine genauen Zeitangaben machen, da die Fahrzeiten und auch unsere Verweildauer an den schönen Orten und botanisch interessanten Plätzen nicht genau vorauszusagen sind. Wir fahren am Morgen eher zeitig los, damit wir während des Tages genug Zeit haben, in aller Ruhe zu botanisieren, Sehenswürdigkeiten zu betrachten und am Abend wieder rechtzeitig im Hotel sind. Sardinien bietet den Vorteil kleiner Distanzen. | |||
| Hotels | Wir werden z.T. in sehr schönen Agroturismo Unterkünften logieren. | |||
| Ausrüstung | Wir bewegen uns oft in der freien Natur. Feste Schuhe sind deshalb ein Muss, ebenso Regen- und Sonnenschutz. Zwischendurch besteht je nach Zeit die Möglichkeit, im Meer ein erfrischendes Bad zu nehmen. | |||
| Anmeldung | Bis spätestens 16. Februar 2008 | |||
| weitere Ausünfte |
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