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Südspanien, 8. Mai 2006 bis 14. Mai 2006 |
| Reiseprogramm | |||||||
| Päonien – Kultur – Natur: Unter diesem Motto reist die paeonia gmbh nach Südspanien. Im Zentrum stehen eine reiche Flora, alte Bauwerke aus dem Mittelalter, eine faszinierende Gebirgslandschaft mit endlosen Korkeichenwäldern, eine Tropfsteinhöhle mit steinzeitlichen Höhlenzeichnungen und Wildstandorte von Paeonia broteroi und Paeonia coriacea in den Bergen Andalusiens. |
| Alle unterstrichenen Textteile im Reiseprogramm sind Links zu weiteren Informationen und Bildern. |
| Montag, 8. Mai 2006 |
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Ankunft im Flughafen Malaga |
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Fahrt mit kleinen Reisebussen
nach Gaucin ins Hotel Hacienda La Herriza |
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Nachtessen und Übernachtung
im Hotel Hacienda La Herriza
Reiseteilnehmende, die einen Tag ausspannen möchten, können dies problemlos tun, da wir die ganze Woche in diesem Hotel verbringen. |
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Das
Hotel Hacienda La Herriza
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| Dienstag, 9. Mai 2006 | |||||
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Besuch
des Maurischen Schlosses von Jimena
de la Frontera Das Maurische Schloss von Jimena de la Frontera wurde von den Arabern auf römischen Ruinen erbaut. Zum Teil wurde es in den Felsen gehauen. Besonders interessant ist der Karat-Baum auf dem Gelände des Schlosses. Mit etwas Glück finden finden wir noch einige Samen dieses Baumes. Wir werden in die lange Geschichte dieser Festung und in die Geologie dieser Gegend eingeführt. |
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| zur Begleitflora | |||||
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Weiterfahrt ins Gebirge,
Picknick und botanisieren |
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| • | Picknick im Gebirge | ||||
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Rückfahrt ins Hotel
und Nachtessen
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oben:
Im Maurischen Schloss von Jimena
unten: auf der grossen Iris-Wiese |
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| Mittwoch, 10. Mai 2006 |
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Ausflug nach Grazalema | ||||
| Nach einer Fahrt durch eine herrliche Gebirgslandschaft treffen wir in Grazalema ein, wo uns auf dem Hügel bei Puerto de las Palomas ein botanisches Paradies erwartet. | |||||
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Aufstieg
auf den Hügel bei Puerto de las Palomas (1150 m) Hier erwartet uns eine einmalige Vegetation mit zahlreichen Paeonia broteroi, Ginster, Junkerlilien, Zistrosen etc. |
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| zur Begleitflora | |||||
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Picknick im blühenden Gelände | ||||
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Fahrt
nach Ronda Ronda ist über einer steilen Schlucht gebaut. Die alte Stadt mit ihrer bewegten Geschichte birgt zahlreiche Zeugnisse ihrer arabischen und christlichen Geschichte. |
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Aufenthalt
in Ronda In Ronda steht uns freie Zeit zur Verfügung, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. |
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| • | Freies Nachtessen in der Stadt | ||||
| • | Rückfahrt ins Hotel | ||||
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Paeonia
broteroi bei Grazalema
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| Donnerstag, 11. Mai 2006 |
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Fahrt zum Wildstandort von Paeonia coriacea
und Paeonia Broteroi in der Sierra de las Nieves |
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| zur Begleitflora | |||||
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Picknick inmitten der blühenden Päonien | ||||
| • | Anschliessend Wanderung in den Hügeln oder Rückfahrt ins Hotel und Freizeit | ||||
| Voraussichtlich sind wir in zwei kleinen Bussen unterwegs. So besteht die Möglichkeit für Teilnehmende, die dies möchten, am 4. Tag am Nachmittag eine Ruhepause im Hotel einzulegen.sichtlich sind wir in zweikleinen Bussen unterwegs, | |||||
| • | Nachtessen im Hotel Hacienda La Herriza und Präsentation über Päonien | ||||
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Paeonia
coriacea, die herzblättrige Pfingstrose
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| Freitag, 12. Mai 2006 |
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| • | Fahrt zur Cueva de la Pileta | ||||
| Die Cueva de la Pileta ist eine uralte Tropfsteinhöhle mit steinzeitlichen Höhlenmalereien, die um 27'000 v. Chr. entstanden sind. | |||||
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Picknick |
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Fahrt
nach Burgos zu einem interessanten Wildstandort
von Paeonia broteroi am Fusse schroffer Felsen. An diesem Wildstandort wächst Paeonia broteroi zwischen vielen Gebüschen an einem Hang unterhalb interessanter Felsformationen. |
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| oben:
Höhlenzeichnung in der Cueva de la Pileta unten: Paeonia broteroi bei Burgos |
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| Samstag, 13. Mai 2006 |
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| • | Fahrt nach Arcos de la Frontera | ||||
| Auf der Fahrt nach Arcos de la Frontera über Ubrique quer durch den gebirgigen Teil Andalusiens finden wir am Wegrand eine schöne, reichhaltige Flora. Besonders faszinierend sind die riesigen, gelb blühenden Fenchel. | |||||
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| • | Besuch des Städtchens Arcos de la Frontera | ||||
| Das Städtchen Arcos de la Frontera gilt als das schönste der sogenannten «Weissen Dörfer Andalusiens». Es liegt erhöht auf einem Hügel, gekrönt von zwei mächtigen Kirchen. In Arcos besuchen wir gemeinsam eine grosse Kirche und verbringen danach einen freien Tag in den engen, kühlen Gassen. Von der Terrasse bei der Peterskirche aus geniesst man eine herrliche Aussicht über die andalusische Landschaft. | |||||
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| • | Freies Mittagessen in der Stadt | ||||
| • | Gegen Abend Rückfahrt ins Hotel und festliches Schlussessen | ||||
| Auf der Terrasse des Hotels geniessen wir zum Abschluss ein feines andalusisches Nachtessen. | |||||
| oben:
Blick in einen gelb blühenden Riesenfenchel unten: Arcos de la Frontera |
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| Sonntag, 14. Mai 2006 | |||||
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Rückfahrt
nach Malaga und Heimflug |
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| Wichtig zu wissen | ||||
| Höhepunkte | Botanische Höhepunkte sind der eindrucksvolle Hügel bei Puerto de la Palomas (Grazalema) mit seiner verschwenderisch reichen Vegetation und seinen grossen Beständen an Paeonia broteroi und die Wildstandorte von Paeonia coriacea und Paeonia broteroi in der Sierra de las Nieves sowie die grosse Wiese mit kleinen Zwiebeliris, die in allen Blautönen blühen. | |||
| Kulturelle Höhepunkte sind die Cueva de la Pileta, das Maurische Schloss in Jimena, und die Städte Ronda und Arcos dela Frontera . | ||||
| Landschaftliche Höhepunkte sind die endlosen Korkeichenwälder, die Berglandschaft oberhalb Jimena und der schöne Wildstandort von Paeonia broteroi unterhalb der Felsen bei Burgos. | ||||
| Pflanzen | Wir werden eine sehr reiche Flora antreffen. Trotzdem legt die paeonia gmbh grossen Wert darauf, dass aus der freien Natur keine raren Pflanzen entnommen werden. | |||
| Botanische Begleitung | Martin Jacoby, englischer Naturalist und fundierter Kenner der lokalen Flora und der Gegend, wird uns die botanischen und kulturellen Höhepunkte näher bringen. | |||
| Informationen |
Vor der Reise erhalten die Teilnehmenden schriftliches Informationsmaterial. | |||
| Während der Reise erhalten die Teilnehmenden ausführliche Informationen über Geschichte, Natur, Städte und Baudenkmäler. | ||||
| Programm | Das Reiseprogramm habe ich im Mai 2005 vor Ort zusammen mit Martin Jacoby,einem fundierten englischen Kenner der Gegend, ihrer Flora und Baudenkmäler zusammengestellt. Martin Jacoby wird uns auf den Ausflügen begleiten und und einen der Kleinbusse fahren. | |||
| Transport | Wir sind - je nach Teilnehmerzahl - mit einem oder zwei modernen klimatisierten Kleinbussen (15 Personen) unterwegs. Dies weil die Strassen im gebirgigen Teil Andalusiens wohl gut, aber z.T. eng und kurvenreich sind. Es ermöglicht uns auch, Wildstandorte von Pflanzen zu besuchen, die mit grossen Bussen nicht erreichbar sind. | |||
| Wanderungen | Da wir ev. mit zwei Bussen unterwegs sind, haben wir die Möglichkeit, mit wanderlustigen Teilnehmenden auch eine etwas anspruchsvollere Wanderung durchzuführen. | |||
| Strassen | Die Strassen entsprechen unserem gewohnten Standard, sind aber besonders im gebirgigen Teil Andalusiens manchmal eng und kurvenreich. Aus diesem Grunde werden wir je nach Teilnehmerzahl mit zwei Kleinbussen unterwegs sein.. | |||
| Zeitangaben | Für die einzelnen Aktvitäten kann ich keine genauen Zeitangaben machen, da die Fahrzeiten und auch unsere Verweildauer an den schönen Orten und botanisch interessanten Plätzen nicht genau vorauszusagen sind. Wir fahren am Morgen immer zeitig los, damit wir während des Tages genug Zeit haben, um in aller Ruhe zu botanisieren und am Abend wieder rechtzeitig im Hotel sind. | |||
| Hotel | Das Hotel Hacienda La Herriza ist von ausgezeichneter Qualität und liegt ruhig in den Korkeichenwäldern abseits der Stadt Gaucin. Vom diesem Hotel aus steuern wir alle Reiseziele an, so dass für einzelne Teilnehmende die Möglichkeit besteht, einmal einen Tag lang im Hotel auszuruhen. | |||
| Ausrüstung | Wir bewegen uns oft in der freien Natur. Feste Schuhe sind deshalb ein Muss, ebenso Regen- und Sonnenschutz. | |||
| weitere Ausünfte |
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