| Reiseprogramm |
| Päonien – Kultur – Natur: Unter diesem Motto reist die paeonia gmbh in die Nordostürkei. Im Zentrum stehen stehen eine reiche Flora, alte Bauwerke aus dem Mittelalter, eine faszinierende Gebirgslandschaft und ein reicher Wildstandort von Paeonia arietina in der Nähe des Kaçkar-Gebirges auf 2'200 m Höhe über Meer. |
| Alle unterstrichenen Textteile im Reiseprogramm sind Links zu weiteren Informationen und Bildern. |
| Samstag, 24. Juni 2006 |
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Ankunft im Flughafen Trabzon |
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Fahrt mit kleinen Reisebussen ins Hotel Büyük Sumela in Maçka |
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Nachtessen
und Übernachtung im Hotel Büyük Sumela in Maçka Das Hotel Büyük Sumela***** ist ein exzellentes Hotel, in dem wir insgesamt 3 Nächte verbringen. |
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Im
Hotel Büyük Sumela in Maçka
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| Sonntag, 25. Juni 2006 | |||||
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Besuch von Rhododendron-Standorten (R. luteum und R. ponticum) am Zigana-Pass (2030 m) |
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| zur Begleitflora | |||||
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Besuch eines Standortes von Lilium monadelphum var. armenum |
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| zur Begleitflora | |||||
| • | Weiterfahrt zum Standort von Lilium ciliatum | ||||
| zur Begleitflora | |||||
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Mittagessen im Sumela-Restaurant |
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Weiterfahrt zum Sumela-Kloster Das Sumela-Kloster liegt hoch über dem Tal an einem steilen Berghang. Seine Anfänge reichen ins 4. Jahrhundert zurück. Faszinierend sind die Freskenmalereien im Innern und an den Aussenwänden vom Ende des 18. Jahrhunderts. Zum Teil sind sie auf den nackten Fels gemalt. Von der Klosteranlage aus geniesst man eine herrliche Aussicht in die umliegende Gebirgslandschaft. | ||||
| zur Flora rund ums Kloster | |||||
| • | Abstieg/Abfahrt zum Sumela-Restaurant | ||||
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Nach dem Besuch des Sumela-Klosters gelangen wir entweder zu Fuss oder mit dem Kleinbus ins Sumela-Restaurant im Talgrund. Der Weg ist stellenweise sehr steil, aber sonst problemlos. Unterwegs erleben wir schöne Aussichtspunkte. |
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Kaffeepause im Sumela-Restaurant |
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| • | Rückfahrt ins Hotel Büyük Sumela in Maçka | ||||
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Nachtessen und Übernachtung im Hotel Büyük Sumela. |
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oben:
Am Zigana-Pass
Mitte: Freskenmalereien im Sumela-Kloster unten: Gebirgslandschaft beim Sumela-Kloster |
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| Montag, 26. Juni 2006 |
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Abfahrt nach Trabzon | ||||
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Besuch der Aya Sophia | ||||
| Die Aya Sophia in Trabzon ist ein wichtiges byzantinisches Bauwerk in der Türkei. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und später in eine Moschee umgewandelt. Sie hat einen kreuzförmigen Grundriss mit drei Längsschiffen und einem Querschiff und zeigt einige Wandmalereien. Heute befindet sich im Gebäude ein Museum. | |||||
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Anschliessend Kaffeepause in Trabzon | ||||
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Punkt 10.30 Uhr Weiterfahrt nach Artvin | ||||
| Wir fahren entlang der landschaftlich reizvollen Schwarzmeerküste. Bei Hopa verlassen wir die Küste und fahren über den Hopa-Pass nach Artvin. Auf der kurzweiligen Fahrt treffen wir auf Teeplantagen, zwei historische Bogenbrücken und ein sich im Bau befindendes Wasserkraftwerk am Çoruh-Fluss. | |||||
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Picknick auf dem Hopa-Pass | ||||
| zur Flora | |||||
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Ankunft im Hotel Karahan in Artvin |
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| Hotelbezug und Nachtessen | |||||
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oben:
Bühende Esskastanien und Tee am Weg
zum Hopa-Pass unten: Am Çoruh-Fluss entsteht ein neues Wasserkraftwerk |
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| Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Abfahrt gegen 7.30 Uhr Richtung Safsat | ||||
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Wanderung / Fahrt zu den Ruinen des Opiza-Kloster | ||||
| Die Klosterruine Opiza liegt hoch über dem steilen, schluchtartigen Tal. Besonders reizvoll ist eine kurze Wanderung (fakultativ) den steilen Berghängen entlang zum Kloster hinauf. Anschliessend fahren wir weiter Richtung Çam-Pass.... | |||||
| • | Vor der Passhöhe Besuch des Standortes von Lilium kesselringianum | ||||
| zur Begleitflora | |||||
| • | Mittagessen im Restaurant Laset | ||||
| Es handelt sich um ein hübsches Restaurant mit eigener Fischzucht und mit einer reizvollen Terrasse in schöner Landschaft. Ev. ist ein Kurzbesuch in einer nahe gelegenen Imkerei möglich. | |||||
| • | Auffahrt zum Çam-Pass (2600 m über Meer) | ||||
| zur Flora | |||||
| • | Rückfahrt ins Hotel Karahan in Artvin | ||||
| Nachtessen und Übernachtung | |||||
| oben: Schlucht
beim Kloster Opiza unten: Lilium kesselringianum beim Çam-Pass |
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| Mittwoch, 28. Juni 2006 |
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Abfahrt nach Sarigöl | ||||
| Die Strasse führt uns durch die steilen Schluchten des Çoruh-, Altiparmak- und des Barhal-Flusses. Die Fahrt mit kleinen Zwischenhalten durch die engen Täler mit den schäumenden Flüssen ist sehr eindrucksvoll. | |||||
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Mittagessen im Hotel Pansiyon Kisla direkt am Fluss Barhal | ||||
| Das Restaurant des Hotels, in dem wir zwei Tage später übernachten, liegt wunderbar am Fluss und verfügt über eine herrliche Terrasse direkt am Wasser. | |||||
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Weiterfahrt zur alten Kirche von Barhal | ||||
| Die riesige Kirche von Barhal aus dem 10. Jahrhundert dient heute als Moschee. Das Gebäude ist mit Steinplatten gedeckt und aussen mit zahlreichen schönen Reliefs geschmückt. In den Steinfugen wachsen Campanula troegerae und andere Fugenpflanzen. | |||||
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Weiterfahrt nach Yaylalar | ||||
| zur Flora | |||||
| Die Strasse führt durch eine enge Schlucht, die wir zu Fuss durchqueren können (ca.1.5 km). Vor allem auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses wachsen riesige Mengen von Glockenblumen. | |||||
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Ankunft im Hotel Kaçkar in Yaylalar | ||||
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Hotelbezug und
Nachtessen
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oben:
die Kirche von Barhal unten: Campanula troegerae |
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| Donnerstag, 29. Juni 2006 |
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| • | Nach dem Frühstück Wanderung zum Wildstandort von Paeonia arietina | ||||
| Dem Fluss entlang wandern wir Richtung Kaçkargebirge und gelangen zum ersten Standort von Paeonia arietina. Die Päonien wachsen in einer grossen Geröllhalde zwischen den Steinen, da sie offenbar nur dort genügend Feuchtigkeit bekommen. Weitere, leicht zugängliche Standorte von Paeonia arietina liegen flussaufwärts. | |||||
| • | Mittagessen | ||||
| Unterwegs geniessen wir ein feines Picknick. | |||||
| • | Weiteres Botanisieren im Gelände flussaufwärts | ||||
| zur Begleitflora | |||||
| Von Colchicum speciosum, das in dieser Gegend massenhaft vorkommt, sehen wir in dieser Jahreszeit natürlich nur die Samenstände, die für die Herstellung von Colchicin sowie für medizinische Zwecke gesammelt werden. Wir haben den ganzen Tag Zeit, um zu wandern und zu botanisieren. | |||||
| In dieser Gegend leben unzählige grosse Grillen. | |||||
| • | zurück zum Hotel Kaçkar in Yaylalar | ||||
| Nachtessen und Übernachtung | |||||
| oben:
Paeonia arietina, Samenstand, September unten: Paeonia arietina, Ende Juni |
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| Freitag, 30. Juni 2006 |
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Fahrt nach Sarigöl | ||||
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unterwegs Botanisieren im Gelände | ||||
| • | Picknick | ||||
| • | Ankunft im Hotel Pansiyon Kisla in Sarigöl | ||||
| Zimmerbezug im neuen, direkt am Ufer des Flusses gelegenen Hotel. Die beiden Hotelterrassen laden zum Ausspannen ein. | |||||
| • | Nachtessen auf der Terrasse des Hotels am schäumenden Fluss | ||||
| • | Präsentation über die Welt der Päonien und den Päonienzüchter Nassos Daphnis | ||||
| oben:
Die Nordosttürkei hat eine faszinierende Geologie. unten: Capparis ovata var. herbacea, ein blühender Kapernstrauch im Çoruh-Tal |
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| Samstag, 1. Juli 2006 | ![]() ![]() |
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| • | Fahrt über Yusufeli zu den Kirchenruinen von Dört Kilise | ||||
| Der in Mäandern fliessende Coruh-Fluss bildet ein herrliches Flusstal. In der schmalen Ebene findet befinden sich kleine, landwirtschaftlich genutzte Flächen, auf denen z.T. Reis angepflanzt wird. Hier blüht auch Campanula choruhensis, die nach diesem schönen Fluss benannt ist. Die Nordosttürkei ist geologisch sehr interessant. Faszinierend ist das leuchtend rote Gestein auf einem der umliegenden Berge. | |||||
| • | Besuch der Kirchenruinen von Dört Kilise (4 Kirchen) | ||||
| Dört Kilise heisst "Vier Kirchen". Es handelt sich um einen grossen Komplex von georgischen Kirchen aus dem 10. Jahrhundert, ausgeschmückt mit Fresken. | |||||
| • | Weiterfahrt über Ispir zum Ovit-Pass, Picknick unterwegs | ||||
| • | Nach Ispir Standort von zwei botanischen Raritäten | ||||
| Auf dem Weg zum Ovit-Pass finden wir zwei botanische Raritäten. Nur zwei Pelargonium-Arten wachsen ausserhalb von Südafrika, eine davon treffen wir hier an: Pelargonium endlicherianum. Auch Iris taochia ist eine spezielle Pflanze. Sie blüht in allen Schattierungen zwischen schmutzigem Gelb und Violett. | |||||
| • | Standort von Lilium pyrenaicum ssp ponticum auf der Nordseite des Ovit-Passes | ||||
| Begleitflora | |||||
| • | Weiterfahrt über Trabzon nach Maçka | ||||
| Zimmerbezug im Hotel Büyük Sumela in Maçka, in dem wir zu Beginn der Reise schon zu Gast waren. | |||||
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Festliches
Schlussessen im
Hotel Büyük Sumela
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oben:
In den Kirchenruinen von Dört Kilise unten: Pelargonium endlicherianum |
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Sonntag,
2. Juli 2006
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| • | Fahrt zum Flughafen Trabzon | ||||
| • | Rückflug | ||||
| • | Ankunft Flughafen Zürich-Kloten oder Startflughafen in Deutschland | ||||
| Wichtig zu wissen | ||||
| Höhepunkte | Botanische Höhepunkte sind der Reise sind der schon erwähnte Wildstandort von Paeonia arietina, die Lilienstandorte am Ovit-, Zigana- und am Çam-Pass und die Rhododendren am Zigana-Pass. | |||
| Kulturelle Höhepunkte sind die Kirchenruinen von Dört Kilise, die Bergkirche von Sumela mit ihren Fresken, die Aya Sophia in Trabzon und die wuchtige Kirche von Barhal mit ihren Aussenreliefs. | ||||
| Landschaftliche Höhepunkte sind die Flusslandschaft zwischen Yusufeli und Ispir, sowie zwischen Yusufeli und Yaylalar, die Auffahrt zum Hopa- und Ovit-Pass und die tiefe Schlucht unterhalb des Klosters Opiza. | ||||
| Pflanzen | Wir werden eine sehr reiche Flora antreffen. Trotzdem legt die paeonia gmbh grossen Wert darauf, dass aus der freien Natur keine raren Pflanzen entnommen werden. Aus diesem Grunde habe ich aus den reiche Beständen von Paeonia arietina etwas Samen geerntet und werde für die Teilnehmenden daraus Pflanzen heranziehen, um Ihnen ein lebendes Reiseandenken zu verschaffen. Die Teilnehmenden erhalten die Pflanzen im Herbst 2006 zugeschickt. | |||
| Die im Programm aufgeführte Pflanzenliste zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der an den genannten Plätzen anzutreffenden Arten. | ||||
| Zur Flora ist zu sagen, dass in ganz Europa ca. 15'000 bis 17'000 Arten wachsen, wogegen die Pflanzenwelt der im Vergleich zu Europa kleinen Türkei gut 9'000 Arten umfasst. | ||||
| Botanische Begleitung | Dr. Walter Starmühler, Graz, wird uns als botanischer Experte auf der Reise begleiten. | |||
| Informationen |
Die Teilnehmenden erhalten
während der Reise Informationen über die Geschichte und Natur und über
die besuchten Orte und Baudenkmäler. |
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| Programm | Das Reiseprogramm habe ich im September 2005 vor Ort zusammen mit Erich Pasche, einem fundierten Kenner der Türkei und der türkischen Flora, zusammengestellt. | |||
| Transport | Wir sind - je nach Teilnehmerzahl - mit einem oder zwei modernen, klimatisierten Kleinbussen (15 Personen) unterwegs. Dies ermöglicht uns, Wildstandorte von Pflanzen und Bauwerke zu besuchen, die mit grossen Bussen nicht erreichbar sind. Das Gepäck wird auf dem Dach des Busses transportiert. | |||
| Wanderungen | Da wir ev. mit zwei Bussen unterwegs sind, haben wir die Möglichkeit, mit wanderlustigen Teilnehmenden auch etwas anspruchsvollere Wanderungen durchzuführen | |||
| Strassen |
Die Strassen in der Nordosttürkei
entsprechen nicht immer unserem gewohnten Standard. Aus diesem Grunde
werden wir mit Kleinbussen und ortskundigen Chauffeuren reisen. |
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| Zeitangaben | Genauen Zeitangaben für die einzelnen Aktvitäten kann ich nicht angeben. Je nach Strassenzustand kann eine Fahrt etwas länger dauern. Auch können einzelne Standorte zum längeren Botanisieren einladen. Wir fahren am Morgen zeitig los, damit wir während des Tages genug Zeit für Pflanzen und Bauwerke haben und am Abend nicht zu spät im jeweiligen Hotel sind. | |||
| Hotels | Diese Region der Türkei ist sehr dünn besiedelt und weist nur relativ wenige Hotels auf, in denen man mit einer Gruppe übernachten kann. Das Hotel Büyük Sumela, in dem wir am ersten und am letzten Tag übernachten, entspricht einem europäischen 4-Sterne Hotel. Die übrigen Hotels sind einfach, aber sauber. Alle haben WC und Dusche im Zimmer. | |||
| Ausrüstung | Wir sind oft auf steinigen Wegen und manchmal etwas steilen Wiesen unterwegs. Deshalb sind feste Wanderschuhe ein absolutes Muss. | |||
| Fotografieren | Die Nordosttürkei bietet eine Fülle landschaftlicher, botanischer und architektonischer Schönheiten. Beim Fotografieren muss man berücksichtigen, dass in dieser Gegend ein sehr starkes Sonnenlicht herrscht, was das Fotografieren erschweren kann. | |||
| Vogelgrippe | Wie Sie den Medien entnehmen konnten, ist in der Türkei die Vogelgrippe aufgetreten. Laut Auskunft der Hotline des Eidgenössischen Bundesamtes für Gesundheit besteht für Touristen, die sich an die im Internet http://www.eda.admin.ch/travel/aktuell1_d.html publizierten Verhaltensregeln halten keine Gefahr. Es gelten die gleichen Verhaltensregeln wie für Reisen nach Südostasien, wo ebenfalls Fälle von Vogelgrippe aufgetaucht sind: | |||
| • Meiden Sie den Kontakt zu lebenden und toten Hühnern sowie Wasservögeln. | ||||
| • Besuchen Sie keine Geflügelbetriebe und Geflügelmärkte. | ||||
| • Essen Sie nur durchgekochtes Geflügelfleisch und durchgekochte Eier.** | ||||
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Achten Sie auf persönliche
Hygiene wie häufiges Händewaschen und sorgen Sie für eine gute Durchlüftung von Räumlichkeiten. |
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| ** Für unsere Reise habe ich jegliches Geflügelfleisch und alle Eierspeisen gestrichen. | ||||
| Bei der Hotline des Bundesamtes für Gesundheitswesen (Tel: +41 (0) 31 322 21 00) erhalten Sie aktuell und kompetent Auskunft. Interessenten aus Deutschland können sich bei ihren lokalen Gesundheitsämtern informieren. | ||||
| weitere Ausünfte |
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